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Das Auffanglager in Belgrad mit derzeit mehr als 350 Hunde, nimmt Strassenhunde, Hunde aus Tötungsstationen und auch Hunde auf, die direkt im Auffanglager abgegeben werden. In einem Land indem noch indieser Generation Krieg war, ist die Situation der Tiere besonders schlimm Das Lager wird von einer jungen Frau namens Tanja betreut, sie wohnt in Belgrad und besucht das Lager mehrmals wöchentlich. Sie liebt die Hunde über alles und versucht zu helfen. Die Hunde starben und sterben vor ihren Augen. Sie konnte und wollte dem Elend nicht einfach nur zusehen. Milan, der auch in Belgrad wohnt und Kristina, eine Französin, die mit einem Serbischen Regisseur verheiratet ist, stehen ebenfalls hinter dem Projekt. Meine Ansprechpartnerin ist Ana, einer jungen Frau, die zwischen Wien und Belgard pendelt, sie übersetzt alle Texte rund um die Vermittlung. Mit den Menschen in Belgard organisiert sie die Transporte bis Wien. Es ist ein überaus unterstützenswertes Projekt, die Menschen sind sehr bemüht. Es geht ihnen um eine bessere Zukunft für die Hunde. |
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